Bewertungssystem rundum erneuert

Nein, ehrlich nicht: Das Katzenbild soll nicht für mehr Klicks sorgen, sondern nur meine Faulheit symbolisieren. Die war letztlich Schuld daran, dass ich mein Bewertungssystem überarbeitet habe. Jetzt muss ich nur noch einen Knopf drücken und alles wird automatisch berechnet. Aber es ist jetzt nicht nur sehr viel einfacher zu handhaben als vorher, auch die Berechnung hat sich geändert. Das Grundprinzip ist freilich immer noch das Gleiche: In dem Versuch wachstumsstarke und wachstumsschwache Aktien vergleichen zu können, frage ich mich, wie lange es wohl dauert bis die Gewinne pro Aktie zuzüglich der Dividende aus den zukünftigen Jahren genauso hoch sind, wie der aktuelle Kurs. 

 

 

In "Meine Bewertung" findet ihr eine Vorlage des von mir verwendeten Excelsheets als Download, eine genaue Erklärung der Rechenmethode und eine Gebrauchsanweisung für Leute, die sich damit nicht so auskennen. Herunterladen und Verwenden natürlich auf eigene Gefahr. 

 

Das Prinzip

Ziel des Ganzen ist wie gesagt der Vergleich wachstumsstarker mit wachstumsschwachen Aktien. Denn es ist bekanntlich schwierig, Aktien mit einem KGV von 25 und einem Wachstum des Gewinns von 10% mit einem Unternehmen zu vergleichen, das vielleicht nur ein Wachstum von 5% erwarten lässt, wofür dann aber auch nur ein KGV von 15 bezahlt wird. Welche Aktie ist jetzt teuer oder preiswert? Indem das prognostizierte Wachstum des Gewinns in die Bewertung einbezogen wird, lässt sich dieses Problem lösen. Dazu stelle ich mir die Frage, wie viele Jahre es dauert, bis der zu erwartende Gewinn meinen aktuellen Kaufwert erreicht hat. Das nennt sich auch Paybacktime, frei nach dem Buch von Phil Town: „Erfolgreich anlegen in 8 Schritten“.

 

Weil ich aber die Gesamtrendite für mich nicht nur im Gewinn des Unternehmens, sondern zusätzlich auch in der Dividende sehe, nehme ich die auch noch ins Boot. Die Rechnung geht dann so: 

 

Meine Rendite pro Aktie für ein Jahr = Gewinn pro Aktie + Dividende

 

Paybacktime = Die Anzahl an Jahren, die meine Aktie braucht, bis Gewinne und Dividenden genauso hoch sind wie der aktuelle Kurs.

 

Generell  wird ein Unternehmen auf den Gewinn pro Aktie bewertet und wenn der steigt, steigt auch der Wert der Aktie. Dabei ist es ziemlich egal, was das Unternehmen mit dem Gewinn anstellt. Zahlt es mir davon eine Dividende aus, habe ich als Investor einen Zusatzgewinn, weshalb ich das in meiner Bewertung mit berücksichtige. Durch den Dividendenabschlag fließt die Dividende direkt wertmindernd in den Kurs ein. Aktienrückkäufe dagegen steigern den Gewinn pro Aktie und dessen Wachstum ist ja schon in meiner Berechnung drin. Daher finden sie keine Berücksichtigung. 

 

Wie es funktioniert

Ausführlich beschreibe ich das in "Mein Bewertungssystem". Hier deshalb nur ganz kurz und grob, was im System gerechnet wird. Gefragt wird, wie lange es dauert, bis die kumulierten Gewinne und die ebenso kumulierten Dividenden in der Summe den aktuellen Preis der Aktie erreicht haben.

 

 

Kurs = (EPS1 + Div1) + (EPS2 + Div2) + …

 

Dabei gehe ich davon aus, dass sich Gewinn je Aktie und Dividenden mit der Zeit erhöhen. Das Wachstum wird also mitgezählt. Erreicht diese Summe z.B. nach 7 Jahren den Preis der Aktie, dann ist meine Paybacktime eben 7. Mit der Zeit entwickelt man auch eine Art Gefühl für die Zahlen, wobei sich das jetzt natürlich erst wieder neu entwickeln muss. Die gesamte Rechnung und Sortierung wird dabei von Excel erledigt. Ich brauche nichts mehr, außer den Grunddaten, in meiner Tabelle einzugeben oder herauszusuchen. 

 

Was das System nicht kann

Das System sagt nichts über die Qualität eines Unternehmens aus, sondern nur wie teuer es ist. Grundsätzlich gilt: Je riskanter oder zyklischer ein Unternehmen ist, desto niedriger muss auch der Preis sein, den ich zu bezahlen gewillt bin. Das kommt aber in meiner Bewertung nicht vor, die ist rein quantitativ. Auch handelt es sich nicht um eine Zahl, die einen betriebswirtschaftlichen Nährwert hätte. Die Zahlen ergeben nur im direkten Vergleich einen Sinn. 

 

Dazu ist mein System nicht besonders gut darin, dividendenstarke mit dividendenlosen Aktien zu vergleichen, denn die Dividenden geben ersteren einen ziemlichen Vorteil. Auf der anderen Seite sollte man von Unternehmen, die keine Dividende zahlen, ein umso stärkeres Wachstum erwarten. Von daher passt es dann doch wieder. Ich hatte auch vermutet, dass mit der neuen Berechnungsmethode der Einfluss der Dividende etwas sinkt, doch das war ein Trugschluss. An den Ergebnissen hat sich im Prinzip nicht viel geändert. 

 

Allen die es ausprobieren wollen: Viel Spaß beim Rechnen. Den Download findet ihr hier

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Kommentare: 16
  • #1

    Schildkröte (Montag, 25 Januar 2016 14:33)

    Ich habe mich bisher an Bewertungssysteme nicht so recht rangetraut, da man mit zu vielen Unbekannten bzw. Unsicherheiten agiert. Wichtig zu beachten ist auch, ob sich das Wachstum möglicherweise abschwächt. Wie lange kann man seriös Prognosen abgeben? Für 5 Jahre? Bei verschiedenen Unternehmen (Growth, Value, Dividend etc.) müsste es doch *theoretisch* irgendwann einen Zeitpunkt geben, an dem gemessen "die Hosen runter gelassen" werden müssen. Als Langfristanleger würde ich frei aus dem Stegreif geschossen hierfür 10 Jahre ansetzen. Nur kann man soweit voraus keine seriöse Prognose abgeben. Immerhin sollten bei so einem längeren Zeitraum statistische Ausreißer (Krise, Großschadenereignis, einmaliger Sondereffekt etc.) nicht zu sehr ins Gewicht fallen.

  • #2

    Covacoro (Montag, 25 Januar 2016 21:29)

    Ich erkenne den Zusatzgewinn nicht, den Du hier beschreibst: "Zahlt es mir davon eine Dividende aus, habe ich als Investor einen Zusatzgewinn, weshalb ich das in meiner Bewertung mit berücksichtige. Durch den Dividendenabschlag fließt die Dividende direkt wertmindernd in den Kurs ein."

    Das ist für mich linke Tasche / rechte Tasche. Die Dividende wird aus dem Gewinn gezahlt - Punkt. Ob ich den Gewinn thesauriere, teilweise ausschütte oder Aktien zurückkaufe, ändert nur die Zahl für den proportional berechneten Gewinn pro Aktie im Folgejahr relativ zum Kurs der Aktie (mit/ohne Abschlag), aber es ändert nicht den Wert des Unternehmens in X Jahren. Im Gegenteil, wenn man an den Zinseszinseffekt denkt (Unternehmen behält den Betrag Z ein und kann ihn in noch mehr Gewinn umsetzen), dann wäre Thesaurierung der beste Weg, die Gewinne maximal zu steigern, denn bei jeder Ausschüttung fallen Steuern an.

    Mein Gewinn pro Aktie = thesaurierter Gewinn im Unternehmen + ausgeschüttete Dividende.

  • #3

    Christian (Montag, 25 Januar 2016 22:54)

    Hi Covacoro,
    betriebswirtschaftlich gesehen hast völlig recht, vom Anlegerverhalten jedoch nicht. Deine Rechnung geht eben von der reinen volkswirtschaftlichen Lehre aus und die hat so ihre Mängel. Ich will das jetzt nicht zu weit führen, aber hier wenigstens zwei Punkte:
    1. Die Bewertung einer Aktie richtet sich nach dem Gewinn. Das wird also auch im nächsten Jahr so sein, auch wenn ein Teil des Gewinns als Dividende ausgeschüttet wurde.
    2. Die Rechnung, dass Investitionen immer zu einer bestimmten Rendite getätigt werden können, ist nicht realistisch. Und weil der Dividendenabschlag meistens sehr schnell Geschichte ist, trifft das mit der rechten und linken Tasche auch nicht so ganz. (Auch wenn ich selbst das Argument benutzt habe, da hätte ich wohl besser nachdenken sollen.)

    @Schildi
    Ja das mit den Prognosen ist so eine Sache. Nachdem ich die immer aufschreibe, fällt mir schon auf, wie schnell sich das ändern kann, von Katastrophenmeldungen ganz zu schweigen. Mehr als drei Jahre sind nach meiner Meinung völlig unrealistisch.

  • #4

    Philipp (Mittwoch, 03 Februar 2016 19:26)


    Ich habe auch ein Aktienbewertungssystem entwickelt, was ich hier in dem Video vorstelle. Ziel ist die Ermittlung eines fairen KGV´s denn für manche Firmen ist 20 fair und für andere nicht: https://www.youtube.com/watch?v=OqDC9AjQE-I

  • #5

    ZaVodou (Samstag, 13 Februar 2016 15:46)

    Ich versteh die Rechnung nicht.
    Mal als Beispiel:
    Kurs=100
    EPS=10
    Div=10

    Nehmen wir an eine Aktie kostet 100 Euro und erwirtschaftet einen Gewinn von 10 Euro. Dann hätte man nach 10 Jahren seinen Einsatz durch Gewinne wieder reingeholt, wenn das Unternehmen keine Dividende zahlt. Ich unterstelle mal kein Gewinnwachstum. Ist einfacher zu rechnen.
    Schüttet das Unternehmen aber die Gewinne voll als Dividende aus würdest Du rechnen:
    100=(10+10)+(10+10)+(10+10)+(10+10)+(10+10) und hättest schon nach nur 5 Jahren Deinen Einsatz wieder draußen.
    Das ist doch vollkommener Käse.
    Oder wie ist die Fomel gemeint?

  • #6

    Christian (Samstag, 13 Februar 2016 16:25)

    Du hast völlig recht, aber den Umstand den du beschreibst, habe ich im Text schon erklärt und habe auch gesagt, warum ich das mache. Für Extrembeispiele wie dein genanntes ist das offensichtlich nicht gemacht. Wie ich schon sagte, darf man das Ganze nicht als "echten" Paybackwert oder als eine betriebswirtschaftliche Kennzahl auffassen, das wäre tatsächlich vollkommener "Käse". Worum es mir geht, ist die Vergleichbarkeit zwischen Wachstumsschwachen und -starken Aktien herzustellen. Wenn ich mich nur auf das reine Wachstum des EPS plus die Dividende beschränken würde, wäre es besser, aber da habe ich noch keine optimale Lösung gefunden.

  • #7

    ZaVodou (Samstag, 13 Februar 2016 21:38)

    Wenn eine Aktie mit einem Kurs von 100 einen Gewinn von 10 erwirtschaftet, dann müsste sie theoretisch auf 110 steigen. Werden die 10 als Dividende ausgezahlt fällt sie wieder auf 100.
    Bei Dir würde sie auf 120 steigen. Das bekomme ich nicht zusammen. Meiner Meinung nach würde dies dividendenzahlende Unternehmen übervorteilen.
    Die Realität sieht aber genau anders aus. Bei guter Verwendung müssten die einbehaltenen Gewinne im Folgejahr zu höheren Gewinne als bei einem Unternhemen führen, dass ein Teil oder den ganzen Gewinn ausschüttet.

    Deine Rendite besteht auch nicht aus EPS+Dividende, sondern aus Kurszuwachs + Dividende.

  • #8

    Christian (Samstag, 13 Februar 2016 23:14)

    Betriebswirtschaftlich hast du recht, das hatte ich schon gesagt. Aber meine Zahlen funktionieren nicht betriebswirtschaftlich, sondern sind eine Methode Aktien in Bezug auf Gewinnwachstum plus Dividende zu vergleichen. Hätte ich das Ganze in ein Punktesystem verpackt, hättest du vermutlich keine Einwände. Das Prinzip ist aber das Gleiche.

    Nach der reinen Lehre der Betriebswitschaft dürften Unternehmen ja sowieso keine Dividenden ausschütten, sondern müssten alles investieren. Die Realität ist aber eine andere.

    Zitat: "Deine Rendite besteht auch nicht aus EPS+Dividende, sondern aus Kurszuwachs + Dividende."

    Genau so ist es, aber da ich den Kurs in drei Jahren nicht kenne, nehme ich an, dass er sich dem EPS anpassen wird (idealerweise, die Realität sieht da evtl. auch ganz anders aus, ich weiß). Und deshalb interessiert mich das EPS und sein Wachstum. Und weil der Gewinn pro Aktie und sein potentielles Wachstum für den Wald und Wieseninvestor noch immer die wichtigste Kennzahl ist, spielt es auch keine Rolle, dass von diesem Gewinn vorher die Dividende abgezweigt wurde. Die Dividende habe ich aber schon im Sack, deshalb die von mir verwendete Kombination.

    Dein Beispiel oben gleicht ja mehr einer Anleihe als einer Aktie. Wenn bei einem Unternehmen der Gewinn nicht steigt oder stagniert, ist mein Modell nicht zu gebrauchen, wie ja aus deinen Zahlen sehr gut hervorgeht. Es ist sehr stark eingeschränkt auf eher dividendenzahlende Aktien mit einem Wachstum vom EPS zwischen 3 bis 20%. Unternehmen die keine Dividenden zahlen, bekommen in diesem System einen Malus, der aber in meinen Augen wenigstens teilweise gerechtfertigt ist, denn sie sollten die mangelnde Dividende durch höheres Wachstum ausgleichen können.

  • #9

    ZaVodou (Sonntag, 14 Februar 2016 10:09)

    Wie schätzt Du das zukünftige Wachsum für EPS und Dividende ab?
    Über welchen Zeitraum?
    Ist das Wachstum für EPS und Dividende unterschiedlich oder gleich groß?

  • #10

    Christian (Sonntag, 14 Februar 2016 12:33)

    Bei den US Unternehmen entnehme ich das den Tabellen von Finviz, in denen 5-Jahreschätzungen der Analysten angegeben werden. Daneben korregiere ich das aber, wenn ich anderer Meinung bin. Außerdem sind Analysten notorisch zu positiv eingestellt. In Deutschland gibt es solche Schätzungen nicht und ich schaue darauf, was die nächsten zwei maximal drei Jahre zu erwarten ist und baue darauf meine in der Regel vorsichtige Schätzung auf. Meine Quellen sind eigene Schätzungen der Unternehmen aber auch die einschlägigen Portale.

    Im Normalfall setze ich das Dividendenwachstum niedriger an als das Gewinnwachstum. Ausnahmen gibt es aber auch hier, wenn ein Unternehmen etwa eine sehr geringe Auszahlungsquote hat bzw. bekannt gibt, diese steigern zu wollen (z.B. CVS Health).

  • #11

    ZaVodou (Sonntag, 14 Februar 2016 15:47)

    Klingt alles sehr nebulös. Also Du nimmst die Schätzungen von Analysten. Traust diesen aber nicht, weil diese meist zu optimistisch sind und nimmst einen Abschlag vor. Der sich aus was ergibt?
    Dann kalkulierst Du mit unterschiedlichem Wachstum für Gewinn und Dividende. Das Wachstum für die Dividende setzt Du niedriger als das für die Dividende an. Was für einen Abschlag nimmst Du da. Woraus ergibt der sich?
    Nach welcher Zeit möchtest Du Dein eingesetztes Kapital durch EPS+Div wieder draußen haben?
    Ich frage deshalb, weil Du bei deutschen Aktien ja nur eine Schätzung für die nächsten zwei, drei Jahre abgeben möchtest und bei anderen Aktien nur eine Schätzung für die nächsten 5 Jahre vorliegt.

  • #12

    Christian (Montag, 15 Februar 2016 10:20)

    In der richtigen Reihenfolge:

    1. Der Abschlag ist nur gering (1-3%), da die eigentliche Risikoabschätzung über das Geschäftsmodell erfolgt.

    2. "Das Wachstum für die Dividende setzt Du niedriger als das für die Dividende an." Das verstehe ich nicht.

    3. Die Zahl der Jahre ist ein abstrakter Wert, der dem Vergleich dient. Welche Zeit ich für angemessen halte, hängt vom Risikoprofil des Unternehmens ab (Geschäftsmodell).

  • #13

    Christian (Montag, 15 Februar 2016 12:57)

    Vielleicht noch eines: Die Prognose zukünftiger Gewinne ist einer der großen Schwachpunkte aller Methoden, die in ihre Modelle das Wachstum mit einbeziehen. Dazu muss man nun einmal in die Zukunft schauen. Schau dir mal die in den USA sehr beliebten DCF-Modelle an (Discounted Cashflow). Da wird das noch viel ärger getrieben. Das Wichtigste dabei ist eine gesunde Risikenabschätzung, wie belastbar diese Prognosen sind und man sollte sich vor einer Scheinsicherheit von Bewertungsmodellen jeglicher Art hüten.

  • #14

    ZaVodou (Dienstag, 16 Februar 2016 09:01)

    "Das Wachstum für die Dividende setzt Du niedriger als das für die Dividende an." Das verstehe ich nicht."

    Da habe ich mich verschrieben. Macht natürlich keinen Ssinn der Satz. Sollte heissen:
    Das Wachstum für die Dividende setzt Du niedriger als das für die Gewinne an." Das verstehe ich nicht".
    Warum? Weil die Realität meist anders aussieht. Wenn die Firmen sich mal dazu entschlossen haben Gewinne auszuschütten, dann ist das Wachstum bei den Dividenden meist größer als das der Gewinne, weswegen ich, weil ich konservativ abschätze, meist das kleinere Wachstum der Gewinne nehme.

    Mir leuchtet auch nicht ein, warum Du ein Ranking erstellst und nicht einfach den Weg über den Rückzahlungszeitraum (Payback Time) gehst.

    Ich wünsch Dir trotzdem viel Erfolg mit Deinem Modell.

  • #15

    Peter (Mittwoch, 06 April 2016 21:06)

    Hallo liebe Leute,

    ich habe zu dem Thema Fair Value berechnen eine Homepage eingerichtet, wo man den ungefähren Fair Value von Aktien berechnen kann! <a href="http://www.fair-value-calculator.com">www.fair-value-calculator.com</a>

    viel Spaß beim Berechnen,

    Peter.

  • #16

    Peter (Mittwoch, 06 April 2016 21:08)

    Sorry der Link hat nicht funktioniert. Aber Ihr könnt auch auf den Namen klicken. Die Website heißt: www.fair-value-calculator.com, Alles Liebe!